Corona Papiermasken für Einsatzkräfte und medizinisches Personal (100er Pack)

55,00

Einsatzkräfte und medizinisches Personal sind verpflichtet, einer potenziell infektiösen Person eine Maske anzulegen. Zertifizierte Masken sind aktuell knapp bzw. unerschwinglich, daher schließt die Papiermaske als Behelfsmaske diese Lücke.

Verpackungseinheit = 100 Stück (fertig konfektionierte Masken)

468 vorrätig

Name Range Discount
Mengenrabatt Maske RD 2 - 4 5 %
Mengenrabatt Maske RD 5 - 9 10 %
Mengenrabatt Maske RD 10 - 999 15 %

Notwendigkeit einer Papiermaske

Einsatzkräfte und medizinisches Personal sind aufgrund verschiedener Vorgaben (Empfehlungen der DGUV, Vorgaben des RKI, Dienstanweisungen) verpflichtet, ihr Infektionsrisiko im Einsatz bzw. bei ihrer Tätigkeit weitestgehend zu reduzieren. Dies geschieht zum einen durch Tragen geeigneter Schutzausrüstung durch Einsatzkraft bzw. medizinisches Personal selbst. Zum anderen muss durch Anlegen einer Schutzmaske an die potenziell infektiöse Person eine unkontrollierte Ausbreitung der Atemluft und somit Übertragung der Infektion durch Tröpfchen unterbunden werden.

Knappheit an Schutzmasken und deren zielgerichteter Einsatz

Aktuell gibt es eine Knappheit an geeigneten Schutzmasken. Vielerorts werden Bestände gesperrt oder zugeteilt, wenn überhaupt Bestände vorhanden sind. Bestellungen sind erfolgt, Lieferzeiten sind oftmals ungewiss. Den Medien ist zu entnehmen, daß Lieferungen an Masken teils von der Polizei eskortiert werden und im Lager bewacht werden müssen. Am 23.03.2020 war den Nachrichten im Radio zu entnehmen, daß Krankenhäuser in ihrer Not Schutzmasken zu dramatisch überhöhten Kosten beschaffen müssten, da es sonst keine Bezugsquellen gäbe.

Zertifizierte Masken (Filtermasken gem. FFPx bzw. OP Masken gem. DIN EN 14683) sollten daher so sparsam wie möglich durch Einsatzkräfte bzw. medizinisches Personal getragen werden.

Durch die Vorschläge des RKI zur Wiederverwendung werden zwar Masken eingespart, jedoch können Masken, die potentiell infektiösen Person angelegt werden, in keinem Fall wiederver-wendet werden. Diese sind daher zwangsläufig als Einweg- bzw. Wegwerfartikel zu sehen.

Somit sollte es in der aktuellen Knappheit dringend vermieden werden, Masken mit Schutzklasse oder Norm als Wegwerfartikel zu verschwenden!

Papiermaske als Ausweg aus der Knappheit

Die Papiermaske stellt also eine Lösung dar, um die aktuell schlecht verfügbaren Masken mit höherer Schutzklasse oder Norm zielgerichtet ausschließlich für Einsatzkräfte und medizinisches Personal einzusetzen.

Das Design der Papiermaske soll verhindern, daß das Gegenüber, die Brötchen an der Backtheke oder das Obst auf dem Markt direkt den Tröpfchen der Atemluft ausgesetzt werden. Der austretende Atemluftstrom soll abgeleitet werden, so daß auch bei Husten oder Niesen die Verbreitung des infektiösen Aerosols nicht geradewegs nach vorne in Blickrichtung erfolgt.

Ganz banal ausgedrückt: Die Papiermaske ist ein effektiver “Spuck-Schutz” – ähnlich der Plexiglasscheibe für das Kassenpersonal im Supermarkt.

Aufbau, Material und Test

Bei der Auswahl der Papierart wird auf ein hochwertiges Material mit möglichst langer Papierfaser geachtet, damit die Maske über einen längeren Zeitraum eine gewisse Beständigkeit gegen Feuchte hat. Sonderausführungen aus synthetischem Vlies (Tyvek) sind realisierbar.

An zwei Ösen ist das Kopfband befestigt. Zum Einsatz kommt eine Gummischnur mit Splinten. Die Maske kommt fertig konfektioniert. Es müssen keine Bänder geschlossen oder Knoten gebunden werden.

Tragekomfort ist gegeben und die Maske saß bei unseren Tests gut fixiert über der Mund-Nasen-Partie. Der Zustrom der Atemluft hat keinen spürbaren Widerstand. Auch das Tragen bei körperlicher Betätigung erwies sich als nicht hinderlich.

Design, Gestaltung, Werbung

Die Papiermasken können bedruckt werden mit bunten Motiven, Logos und/oder Werbebotschaften. Eine Idee gegen die Tristesse und Traurigkeit der Coronakrise. Lassen Sie uns gemeinsam Farbe und Fröhlichkeit in die Gesichter bringen!

Zertifizierung und Norm

Die Papiermakse hat keine Zertifizierung gemäß ISO, EN oder DIN. Es kann keine Wirkung gemäß einer Schutzklasse (FFPx o. ä.) nachgewiesen werden. Es wird keine Wirkweise hinsichtlich Filtration garantiert. Auch handelt es sich ausdrücklich nicht um ein Medizinprodukt gem. Medizinproduktegesetz oder PSA gem. Normen oder Gesetzen.

Die wohl relevanteste Zertifizierung ist in der aktuellen Lage der gesunde Menschenverstand:
Jedwede Lösung ist besser als keine Lösung!